Petra Lange-Berndt

Studium der Kunstgeschichte, Germanistik mit Schwerpunkt Film und Theater und Mittleren und Neueren Geschichte in Hamburg und Wien. Dissertation zu "Präparate. Tierkörper als Material zeitgenössischer Kunst" in Hamburg. Zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin (bis SoSe 2005) am Kunstgeschichtlichen Institut in Trier.
Forschungsschwerpunkte: Materialikonographie, Gender Studies, zeitgenössische Kunst und Naturwissenschaften.
Veröffentlichungen zu Federn als kunstvollem Material der Geschlechterformierung; Chantal Akerman; Annette Messager; Damien Hirst; Künstlerrollen wie Anatom, Totengräber und Präparator; Chemikalien, Gummi, Zelluloid, Haare und Pflanzen...