Malte Hagener

geb. 1971 in Hamburg. Studium der Medien- und Literaturwissenschaft in Hamburg, Norwich und Amsterdam, dort auch Promotion im Sommer 2005 mit einer Arbeit zur europäischen Filmavantgarde 1919-39. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Kongreß- und Seminarleitungen für Goethe-Institut, AG Kino und CineGraph. Texte und Vorträge u.a. zu Jan Kiepura, Walter Ruttmann, Kino der Weimarer Republik, NS-Film, Filmexil in Portugal und den Niederlanden, europäischer Filmavantgarde, deutschen Stars.
Herausgeber von "Als die Filme singen lernten: Innovation und Tradition im Musikfilm 1928-38" (München: edition text + kritik 1999; mit Jan Hans), "Geschlecht in Fesseln. Sexualität zwischen Aufklärung und Ausbeutung im Weimarer Kino" (München: edition text + kritik 2000), "Film: An International Bibliography" (Stuttgart, Weimar: Metzler 2002; mit Michael Töteberg), "Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne" (Berlin: Bertz 2004; mit Johann N. Schmidt und Michael Wedel), "Cinephilia: Movies, Love and Memory" (Amsterdam: Amsterdam University Press 2005; mit Marijke de Valck).