Heide Schlüpmann

Heide Schlüpmann studierte in den 1960er Jahren Philosophie in Frankfurt am Main und ist passionierte Kinogängerin seit 1970. Seit 1977 übernimmt sie Lehraufträge für Film. Das frühe Kino studiert Schlüpmann seit den 80er Jahren. Von 1991-2008 war sie Professorin für Filmwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift »Frauen und Film« und Mitbegründerin der Kinothek Asta Nielsen e.V. Zu ihren Publikationen zählen:

»Friedrich Nietzsches ästhetische Opposition« (1977)

»Unheimlichkeit des Blicks. Das Drama des Frühen deutschen Kinos« (1990)

»Ein Detektiv des Kinos. Siegfried Kracauers Filmtheorie« (1998)

»Abendröthe der Subjektphilosophie. Eine Ästhetik des Kinos« (1998)

»Öffentliche Intimität. Die Theorie im Kino« (2003)

»Ungeheure Einbildungskraft. Die dunkle Moralität des Kinos« (2007)

 

Als Herausgeberin u.a. zusammen mit Karola Gramann, Eric de Kuyper, Sabine Nessel und

Michael Wedel:

Asta Nielsen, Bnd 1: »Unmögliche Liebe. Asta Nielsen, ihr Kino« (Hgg., 2010)

Asta Nielsen, Bnd 2: »Nachtfalter. Asta Nielsen, ihre Filme« (Hgg., 2010)

»Zoo und Kino« (Hgg., 2012)